11 Fakten über Breaking Bad

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Die US-amerikanische Fernsehserie „Breaking Bad“ gewann in kurzer Zeit enorm viel Aufmerksamkeit und gehört mittlerweile zu den beliebtesten Serien in Deutschland. Sie wurde von Vince Gilligan und Mark Johnson produziert und handelt von einem Chemielehrer namens Walter White (gespielt von Bryan Cranston), der im Laufe der Serie von seinem Lungenkrebs erfährt und mit einem ehemaligen Schüler namens Jesse Pinkman (gespielt von Aaron Paul) in Kontakt kommt, der gemeinsam mit ihm die gefährliche Droge Crystal Meth (Methamphetamin) produziert. Aufgrund seines Chemie-Studiums und seiner Erfahrung als Chemie-Lehrer an der Schule stellt Walter White so qualitativ hochwertige Drogen her und macht sich in der Drogenszene unter dem Pseudonym Heisenberg einen Namen, dass die ganzen Junkies nie genug von dem Stoff bekommen. Für die gewisse Spannung in den Staffeln sorgt der Schwager von Walter White, der bei der DEA - Drug Enforcement Administration (Drogenvollzugsbehörde) arbeitet und bis zum Serienende nichts von den kriminellen Machenschaften mitbekommt. Für den gewissen Humor in den Episoden sorgt der Anwalt Saul Goodman (gespielt von Bob Odenkirk), der Walter und Jesse zur Seite steht und sie versucht aus brenzligen Situationen zu befreien. Die Rolle des James McGill (später bekannt als Saul Goodman) kam beim Publikum so gut an, dass Netflix eine eigene Serie namens „Better Call Saul“ produzierte und den Werdegang des Rechtsanwalts zeigt, bevor er Walter White kennenlernt und mit etlichen Problemen zu kämpfen hat. Die Serie kann auf den gängigen Video on Demand Diensten wie Netflix, Maxdome oder Amazon Prime über einen Stream angeschaut werden.