5 Fakten über „Haus des Geldes“

Wissenswertes über eine der beliebtesten Netflix-Serien, die jemals produziert wurden.

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5 Fakten über „Haus des Geldes“

In der beliebten Netflix-Serie Haus des Geldes (Originaltitel: La casa de papel) geht es wie der Titel schon teilweise verrät um Geld, das von einer kriminelle Bande mit einem genialen Plan aus einer Banknotendruckerei geschafft wird. Netflix hat anfangs nicht damit gerechnet, dass die Serie so gut bei den Zuschauern ankommt. Heute ist sie eine der meistgesehenen und erfolgreichsten Netflix-Serien aller Zeiten.

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1. Die Serie wurde ursprünglich in Spanien produziert

"La casa de papel" eine Netflix-Original-Serie

Eigentlich haben die einzelnen Folgen der Serie eine Laufzeit von 70 Minuten. Und eigentlich gibt es von der Serie nur eine einzige Staffel. Als sich Netflix jedoch die Rechte der Serie sicherte und es ins Programm aufnahm, verkürzte man die Folgen, um auf zwei Staffeln zu kommen. Die dritte Staffel, die es auf Netflix gibt, war vom Schöpfer der Serie, Álex Pina, außerdem gar nicht geplant.

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2. Das erbeutete Geld wiegt so viel wie fünf Elefanten

Die Banknoten bei "Haus des Geldes"

Die Bankräuber schaffen es in der Serie 984 Millionen Euro zu erbeuten. Das Bargeld entspricht etwa 22 Tonnen und wiegt somit so viel wie fünf ausgewachsene Elefanten. Der Plan, insgesamt 2,4 Milliarden Euro in 50-Euro-Scheinen zu erbeuten, wie vom Professor ursprünglich geplant, ging nicht ganz auf.

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3. Alles aus Zucker und modifizierte Waffen

Feuergefecht bei La casa de papel

Die Scheiben der Polizeiautos, die bei den Actionszenen kaputt gehen, bestehen aus Zucker. Damit die Gewehre, die in den spannenden Szenen zum Einsatz kommen, auch die Scheiben aus Zucker zerstören können, werden die Waffen angepasst. So schießen die Gewehre mit Luft und sorgen dafür, dass die Zuckerscheibe sofort zerfällt.

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4. Geld in der Serie ist nicht echt

Falschgeld in "La casa de papel"

Wer jetzt dachte, dass es sich bei den Banknoten um echtes Geld handelte, den müssen wir jetzt leider enttäuschen. All das Geld, was du in der Serie siehst, ist Falschgeld.

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5. Überweisung des Geldes würde extrem teuer werden

Actionszene aus Haus des Geldes

Achtung Spoiler: In der dritten Staffel sieht man die Zufluchtsorte der Bankräuber. Es wäre allerdings nicht möglich, 984 Millionen Euro ins Ausland zu verschaffen. Die Banken verlangen für Überweisungen ins Ausland nämlich sehr hohe Gebühren. So würden beispielsweise bei 50.000 Euro, die man nach Thailand schickt, schon Gebühren in Höhe von 850 Euro anfallen. Außerdem muss man bei solchen Summen beweisen können, dass das Geld legal ist und nicht aus illegalen Geschäften stammt.

Eine vierte Staffel wurde schon von Netflix offiziell bestätigt. Die Dreharbeiten sollen sogar schon abgeschlossen sein. Allerdings gibt es noch keine Infos, wann die vierte Staffel von "Haus des Geldes" auf Netflix ausgestrahlt wird.

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