Blutregen zu Ostern: Hoch „Nicole“ könnte für ein Phänomen sorgen

Der Saharastaub in der Luft sorgt bei Niederschlag für Blutregen.

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Blutregen zu Ostern: Hoch „Nicole“ könnte für ein Phänomen sorgen

Das Wetter ist seit einigen Tagen größtenteils sonnig und sehr warm. Die ganze Wärme haben wir dem Hoch „Nicole“ zu verdanken, das die warme Luft aus Nordafrika nach Mitteleuropa schiebt.

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Saharastaub könnte für Blutregen sorgen

Blutregen durch Saharastaub

Hoch Nicole bringt warme Wüstenluft von Nordafrika bis nach Mitteleuropa und sorgt kurz vor Ostern für Temperaturen von bis zu 26 Grad. Doch das Hoch „Nicole“ bringt nicht nur Wärme mit, sondern auch jede Menge Saharastaub. Wenn es in den kommenden Tagen regnet, könnte es zum sogenannten Blutegen kommen. Ein Regentropfen erscheint uns dann blutrot, daher auch der Name Blutregen.

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Durch die Konzentration des Staubs, das in der Luft steigt, kommt es nicht nur zu verstärktem Morgen- und Abendrot, sondern eben auch zu Blutregen. Ab Gründonnerstag rechnen Meteorologen damit, dass die Temperaturen in Deutschland stürzen und es wieder kälter wird. Es soll vereinzelt zu wenig Niederschlag kommen und dadurch würde in einigen Teilen Deutschlands dann das spezielle Phänomen, der Blutregen, entstehen. Dass der Blutregen auch gefährlich sein kann, davor warnte der ADAC bereits in der Vergangenheit.

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