Jeremy Clarkson beschuldigt Greta Thunberg Autoshows „getötet“ zu haben

Jeremy Clarkson, der ehemalige Moderator der Autoshow „Top Gear“, ist der Meinung, dass Greta Thunberg schuld daran ist, dass immer mehr Menschen Autos hassen, die viel verbrauchen.

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Jeremy Clarkson beschuldigt Greta Thunberg Autoshows „getötet“ zu haben

Laut dem 59-jährigen ehemaligen Top Gear-Moderator ist die Aktivistin schuld daran, dass junge Menschen Autos als eine Gefährdung für unsere Umwelt ansehen. Und das, obwohl Autos nur für einen ganz kleinen Teil im weltweiten CO2-Ausstoß verantwortlich sind.

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Jeremy Clarkson bezeichnet Greta Thunberg als einen Idioten

Jeremy Clarkson mit einem Ferrari bei Top Gear

Er hat das 16 Jahre alte Mädchen als einen "Idioten" bezeichnet, weil sie sagte, dass wir alle sterben werden und fügte hinzu, dass solche Behauptungen ihr nicht helfen würden. Jeremy besteht darauf, dass das offensichtliche mangelnde Interesse jüngerer Menschen an hochmotorisierten Kraftfahrzeugen und Autoausstellungen ausschließlich auf die Schuld von Greta zurückzuführen ist.

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Jeremy Clarkson glaubt auch an den Klimawandel

Jeremy Clarkson im roten Ferrari

Gegenüber The Sun sagte Jeremy: "Jeder, den ich unter 25 kenne, interessiert sich nicht im Geringsten für Autos - Greta Thunberg hat die Autoshow getötet." Obwohl er zuvor ein großer Kritiker des Klimaschutz-Aktivismus war, hat er gesagt, dass er jetzt die globale Erwärmung akzeptiert und stimmt zu, dass es den Klimawandel ist definitiv gibt.

Offensichtlich ist er nicht der Einzige, der sich ständig von Greta Thunberg genervt fühlt. Ob Greta wirklich schuld hat, kann man nur schwer beweisen. Sie dürfte jedoch bei den Menschen für ein Umdenken gesorgt haben.

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