Klimaschutz: Ein YouTuber will 20 Millionen Bäume pflanzen, um unseren Planeten zu retten

Seine Aktion ging sofort viral. Elon Musk, der CEO von Tesla, ist einer seiner Unterstützer.

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Klimaschutz: Ein YouTuber will 20 Millionen Bäume pflanzen, um unseren Planeten zu retten

Jimmy Donaldson, der amerikanische YouTuber hinter dem Kanal "Mr Beast", versucht aktuell mit der Organisation Arbour Day Foundation und der Unterstützung seiner Fans 20 Millionen Bäume zu pflanzen.

Als er auf seinem Kanal Mitte des Jahres 20 Millionen Abonnenten erreicht hatte, forderten seine Fans ihn auf der Online-Plattform Reddit dazu auf, seine Reichweite für den Klimaschutz zu nutzen. Danach soll er von seinen Fans regelrecht zugespamt worden sein, dass er 20 Millionen Bäume pflanzen soll. Um der Bitte seiner Fans nachzukommen, hat er einen Plan entworfen. Alles fing mit der Frage auf Twitter an, was er demjenigen geben soll, der sein zwanzigmillionster Abonnent wird.

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Mit jedem gespendeten Dollar wird ein Baum gepflanzt

Bäume pflanzen für ein besseres Klima

Unter dem Hashtag #TeamTrees rief er die Aktion ins Netz. Tausende Twitter Nutzer und andere YouTuber teilten den Hashtag und trugen dazu bei, dass sich die Aktion extrem schnell herumsprach. Sogar Tesla-CEO Elon Musk kam von der Aktion etwas mit und spendete eine Million Dollar. Der YouTuber selbst hat 100.000 Dollar gespendet. Aktuell wurden mehr als 12,3 Millionen Dollar gespendet. Sobald die 20 Millionen Dollar Grenze geknackt worden ist, sollen auf der ganzen Welt verteilt zwanzig Millionen Bäume gepflanzt werden.

Er hat sogar extra ein Video für die ganze Aktion produziert, das du dir hier ansehen kannst:

Kritiker behaupten, dass das reine Pflanzen von Bäumen überhaupt nichts zum Klimaschutz beitragen würde.

Auf Twitter nahm der YouTuber dazu wie folgt Stellung: "Wir wissen alle, dass 20 Millionen Bäume das Problem mit dem Klimawandel nicht lösen werden. Am Ende sind 20 Millionen mehr Bäume besser als 0 Bäume. Stattdessen wollen wir etwas unternehmen, statt abzuwarten – denn das hat uns in die aktuelle Situation gebracht".

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