Star Wars Fakten: Diese 7 Fakten kennen du musst

Skurrile, interessante und coole Fakten über die beliebte Filmreihe „Star Wars“, die du schon immer wissen wolltest.

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Star Wars Fakten: Diese 7 Fakten kennen du musst

Warum ist heute überhaupt Star-Wars-Tag? Das kann man mit dem folgendem Wortspiel ganz gut erklären: Die Aussprache des Datums „May, the fourth“ (also 04. Mai) hört sich auf Englisch nämlich so fast genauso an wie der Satz: „May the force be with you“ (auf Deutsch: „Möge die Macht mit dir sein“). Passend zum Star-Wars-Tag haben wir interessante Fakten für dich:

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1. „Star Wars“ wäre beinahe nie gedreht worden.

Das Logo von „Star Wars“

Zwei große Filmstudios aus Hollywood lehnten die Idee von George Lucas ab und fanden sie nicht gut genug. Zum Glück schaffte er es, 20th Century Fox zu überzeugen.

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2. In einem ersten Entwurf hieß Luke Skywalker noch Luke Starkiller.

Luke Skywalker in „Star Wars“

Luke Skywalker sollte ursprünglich eigentlich Luke Starkiller heißen. Da George Lucas aber den Namen zu martialisch fand, wurde er in Luke Skywalker umbenannt.

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3. Episode VI sollte ursprünglich nicht „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ heissen.

Star Wars: „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“

Anfangs trug der Film den Titel „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, aber Howard Kazanijan, der Produzent, fand den Titel nicht passend und war der Ansicht, dass das Wort Rückkehr keine Massen in die Kinos locken würde. Angetrieben durch diese Diskussion, änderte George Lucas den Titel zunächst in „Die Rache der Jedi-Ritter“ um, entschied sich aber dann doch für „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, da Rache ein Wort ist, das einfach nicht zu einem Jedi-Ritter passt.

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4. Das Kostüm von R2-D2 wurde für eine Rekordsumme versteigert.

„R2-D2“ aus „Star Wars“

Im Jahr 2017 wurde das Original-Kostüm von R2-D2 für 2,8 Millionen Euro versteigert. Es ist das teuerste "Star Wars"-Requisit aller Zeiten.

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5. Tupac Shakur wollte in „Episode I – Die dunkle Bedrohung“ einen Jedi-Meister spielen.

Meister Yoda aus „Star Wars“

Der Rapper Tupac Shakur wollte die Rolle als Jedi-Meister bekommen und sprach in den Neunzigern mit George Lucas. Die Rolle bekam letztendlich aber nicht Tupac, sondern Samuel L. Jackson zugewiesen.

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6. Das Geräusch der Lichtschwerter entstand durch Zufall.

Das Lichtschwert in „Star Wars“

Als Sounddesigner Ben Burtt mit seinem Kopfhörer und seinem Mikrofon an einem alten Röhren-Fernseher vorbeiging, fing es an zu Brummen und zu Zischen. Später ergänzte er den Klang mit dem Geräusch von alten Filmprojekten, die im Standy-Modus liefen und fertig war der unvergleichliche Lichtschwert-Sound!

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7. Die Gebäude des Heimatplaneten von Lukas, Tattooine, stehen heute noch in Tunesien.

Tataouine, Tunesien, einer der Drehorte von „Star Wars“

Die meisten Szenen in „Star Wars“ wurden in der Nähe einer tunesischen Stadt namens Tataouine gedreht. George Lucas fand den Namen passend und ersetzte ihn mit dem ursprünglichen Namen von Lukes Heimatplaneten. Eigentlich wollte man nämlich den Namen Utapau für den Heimatplaneten nehmen, verwendete ihn aber später für einen anderen Planeten aus dem Star-Wars-Universum. Weil die meisten Gebäude, die extra für den Film errichtet wurden, immer noch stehen, ist der tunesische Ort Tataouine heute immer noch eine beliebte Pilgerstätte.

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Der 4. Mai 1979 war außerdem auch der Tag, an dem Margaret Thatcher zur ersten Premierministerin Großbritanniens gewählt wurde. Du fragst dich nun, was Margaret mit „Star Wars“ zu tun hat? Ihre Parteikollegen schalteten an diesem Tag eine Anzeige in der Londoner Zeitung mit dem Slogan „May the Fourth be with you, Maggie. Congratulations!“. Das war das erste Mal in der Geschichte, dass dieser Satz dokumentiert wurde. Klingt fast so wie „May the force be with you“ oder?

Es gibt kaum eine andere Science-Fiction-Reihe aus unserer Zeit, die so viele Fans hat und so populär ist wie Star Wars. Möge die Macht mit dir sein!

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