„Was für eine Schande“: Lukas Podolski rastet komplett aus

Der Ex-Nationalspieler ist sauer und hatte sich sein Ende bei Antalyaspor so nicht vorgestellt.

, 13:15 Uhr
„Was für eine Schande“: Lukas Podolski rastet komplett aus

Lukas Podolski absolvierte seit Januar 2020 47 für Antalyaspor, in denen er fünf Tore schoss. Ende des Monats läuft sein Vertrag bei dem türkischen Fußballclub aus und es gibt da eine Sache, die ihn echt sauer gemacht hat.

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Verabschiedung per Tweet


Einen Tag bevor seinem Geburtstag gab es für Ex-Nationalspieler Lukas Podolski keinen Grund zur Freude. Denn obwohl er so lange für den türkischen Fußballclub Antalyaspor gespielt hat wurde er nicht persönlich verabschiedet, sondern nur mit einem kurzen Tweet.

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„Wir danken unserem Fußballspieler Lukas Podolski für seinen Einsatz und wünschen ihm viel Erfolg in seinem neuen Leben.“ Diese unpersönliche Verabschiedung verärgerte Poldi so sehr, dass er auf türkisch twitterte:

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„Alle Spieler, die für Antalyaspor im Einsatz waren, sollten einen Abschied bekommen, der dem Namen würdig ist. Ich habe erwartet, dass sich die Verantwortlichenbei mir persönlich bedanken und nicht über die sozialen Medien. Was für eine Schande.“

Neuer Präsident soll Schuld sein


Gegenüber der „Bild“ sagte Poldi: Seit der alte Präsident weg ist, hat sich vieles zum negativen entwickelt, im Verein, auf und neben dem Platz. So ein Abschied eines Profis ist für einen Verein unwürdig!“ Seiner Meinung nach hat es mit dem Wechsel des Präsidenten zu tun. So wie es sich anhört, war er mit dem früheren Präsidenten des Fußballclubs weitaus zufriedener.

„Ich rede nicht von Blumen. Ein einfaches ‚Danke‘ oder ein Anruf anstatt eines billigen Social-Media-Posts hätte genügt! Ich wünsche mir für die Stadt und Fans, dass sich die Dinge die nächsten Jahre wieder zum positiven ändern“, führte er fort. Bei welchem Verein Poldi demnächst spielen wird, ist noch nicht bekannt. Wir hoffen, dass er so eine Erfahrung kein zweites Mal machen muss und bei seinen zukünftigen Vereinen herzlich empfangen und mit mehr Respekt verabschiedet wird.

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